Seit ich allein bin, ist die Stille so laut

Ein künstlerischer Audiowalk führt Dich durch eine Hör-Inszenierung einer leeren Stadt im Shutdown und zelebriert Momente der Stille. Doch was ist Stille überhaupt? Ist da wirklich nichts, oder rumort etwas im Hintergrund? 

Du brauchst nur ein Handy und ein paar Kopfhörer, damit wir Dich – wann immer und mit wem du willst – auf einen magischen Spaziergang mitnehmen können, bei dem Du Deine Stadt ganz neu kennen lernst.

Stille in Freiburg

Wann immer du willst

Start: in der Kartäuserstraße 45, links neben dem SWR-Studio

 

Ende: Stadtgarten
 
Dauer: ca 1 Stunde
 
Teilnahme: Spendenbasis

Freiburg

Stille in Stuttgart:

Wann immer du willst

Start: am Berliner Platz (Hohe Straße) vor dem Atelier am Bollwerk

Ende: An der Schwab-/Bebelstraße

Dauer: ca 1 Stunde und 10 Minuten

Teilnahme: Spendenbasis

Stuttgart

Der real vorhandene öffentliche Raum vermischt sich mit inszenierten Klängen, Dialogen und Kompositionen und Du bekommst die Gelegenheit, Deine Umgebung mit fremden Ohren zu hören und neuen Augen zu sehen.
Bei Deinem Gang begegnest Du verschiedenen Akteuren der Corona-Zeit, der Stille und schließlich dem unweigerlich folgenden Krawall.
 

“Seit ich allein bin, ist die Stille so laut” konnte man im August mit einer begleitenden Performance erleben.
Doch wer den Gang durch die Stadt der besonderen Art damals verpasst hat, muss jetzt nicht traurig sein.
Der Audiowalk selbst ist auch für sich ein besonderes Erlebnis, das man für sich starte kann – völlig ohne an Zeiten gebunden zu sein.

Malin Lamparter und Nikita Gorbunov beim Aufnehmen (Foto Benny Ulmer)

Das Team hinter der Stille:

Produziert und eingesprochen wird die beeindruckende Gesamtkomposition von dem Stuttgarter Autor und Spoken Word Künstler Nikita Gorbunov und der Regisseurin Malin Lamparter, die aus Freiburg stammt und mittlerweile in Stuttgart und Frankfurt lebt und arbeitet. Die Idee kam den Beiden bereits Mitten im Shutdown, als Sie Online-Schreibworkshops mit Jugendlichen leiteten. Dabei kam immer wieder die Frage auf, was es mit den Jugendlichen macht, dass plötzlich jegliche Möglichkeit der Beteiligung gestoppt worden ist? Eine Frage, die durch die Krawalle, nicht nur in Stuttgart, plötzlich sehr dringend wurde, aber sehr unterschiedlich beantwortet werden kann. Die Erlebnisse der Jugendlichen waren schließlich der Ausgangspunkt des Audiowalks, der allerdings nicht bei reinen Erfahrungsberichten stehen bleibt, sondern eine ganz eigene Fantasie entwickelt.

Gorbunov schrieb verschiedene Szenen und Dialoge, die Lamparter mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt erarbeitet hat und in den Ohren der Zuschauenden zum Leben erweckt.
Es sprechen: Jonas Weber, Nina Plagens, Max Böttcher, Anna Sonnenschein

Dabei schafft die junge Regisseurin eine Dramaturgie, die sich an dem Ablauf der Corona Krise orientiert: Auf den Beginn mit plötzlicher Ruhe folgt eine Auflösung im plötzlichem Chaos.

Zusammengefügt wird das Ganze wiederum von Nikita Gorbunov, der vor seiner Bühnenkarriere eine Ausbildung zum Tontechniker abgeschlossen hat und mit technischer Finesse und künstlerischem Können gleichermaßen überzeugt. Unterstützt werden die beiden Hauptakteure in ihrer interdisziplinären Arbeit von der jungen Opernsängerin Lea Lamparter, die das Erlebnis auch musikalisch in neue Gefilde hebt. Für die Aufnahmen wurde sie am Klavier begleitet von Julia Vogelsänger. Zusätzliche Musikbearbeitungen kommen von Jascha Krams.

Möglich gemacht wird “Seit ich allein bin, ist die Stille so laut” durch das Programm “Kultur Sommer 2020”, mit dem das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs innovative Produktionen fördert, die trotz Sicherheitsvorkehrungen Kulturgenuss bieten.

Seit ich allein bin, ist die Stille so laut

Ein künstlerischer Audiowalk führt Dich durch eine Hör-Inszenierung einer leeren Stadt im Shutdown und zelebriert Momente der Stille. Doch was ist Stille überhaupt? Ist da wirklich nichts, oder rumort etwas im Hintergrund?

 

 

DDu brauchst nur ein Handy und ein paar Kopfhörer, damit wir Dich – wann immer und mit wem du willst – auf einen magischen Spaziergang mitnehmen können, bei dem Du Deine Stadt ganz neu kennen lernst

Stille in Freiburg

Starte wann du willst

Anfangspunkt: Kartäuserstraße 45

Stille in Stuttgart

Starte wann du willst

Anfangspunkt: Fritz-Elsas-Straße 31

Der real vorhandene öffentliche Raum vermischt sich mit inszenierten Klängen, Dialogen und Kompositionen und Du bekommst die Gelegenheit, Deine Umgebung mit fremden Ohren zu hören und neuen Augen zu sehen.
Bei Deinem Gang begegnest Du verschiedenen Akteuren der Corona-Zeit, der Stille und schließlich dem unweigerlich folgenden Krawall.

“Seit ich allein bin, ist die Stille so laut” konnte man im August mit einer begleitenden Performance erleben.
Doch wer den Gang durch die Stadt der besonderen Art damals verpasst hat, muss jetzt nicht traurig sein.
Der Audiowalk selbst ist auch für sich ein besonderes Erlebnis, das man für sich starte kann – völlig ohne an Zeiten gebunden zu sein

Malin Lamparter und Nikita Gorbunov beim Aufnehmen (Foto Benny Ulmer)

Das Team hinter der Stille:

Produziert und eingesprochen wird die beeindruckende Gesamtkomposition von dem Stuttgarter Autor und Spoken Word Künstler Nikita Gorbunov und der Regisseurin Malin Lamparter, die aus Freiburg stammt und mittlerweile in Stuttgart und Frankfurt lebt und arbeitet.

Die Idee kam den beiden bereits Mitten im Shutdown, als Sie Online-Schreibworkshops mit Jugendlichen leiteten. Dabei kam immer wieder die Frage auf, was es mit den Jugendlichen macht, dass plötzlich jegliche Möglichkeit der Beteiligung gestoppt worden ist? Eine Frage, die durch die Krawalle, nicht nur in Stuttgart, plötzlich sehr dringend wurde, aber sehr unterschiedlich beantwortet werden kann.  Die Erlebnisse der Jugendlichen waren schließlich der Ausgangspunkt des Audiowalks, der allerdings nicht bei reinen Erfahrungsberichten stehen bleibt, sondern eine ganz eigene Fantasie entwickelt. 
Gorbunov schrieb verschiedene Szenen und Dialoge, die Lamparter mit Schauspiel-Studierenden der HfMDK Frankfurt erarbeitet hat und in den Ohren der Zuschauenden zum Leben erweckt.
Es sprechen: Jonas Weber, Nina Plagens, Max Böttcher, Anna Sonnenschein

Dabei schafft die junge Regisseurin eine Dramaturgie, die sich an dem Ablauf der Corona Krise orientiert: Auf den Beginn mit plötzlicher Ruhe folgt eine Auflösung im plötzlichem Chaos. 

Zusammengefügt wird das Ganze wiederum von Nikita Gorbunov, der vor seiner Bühnenkarriere eine Ausbildung zum Tontechniker abgeschlossen hat und mit technischer Finesse und künstlerischem Können gleichermaßen überzeugt. Unterstützt werden die beiden Hauptakteure in ihrer interdisziplinären Arbeit von der jungen Opernsängerin Lea Lamparter, die das Erlebnis auch musikalisch in neue Gefilde hebt. Für die Aufnahmen wurde sie am Klavier begleitet von Julia Vogelsänger. Zusätzliche Musikbearbeitungen kommen von Jascha Krams.

Möglich gemacht wird “Seit ich allein bin, ist die Stille so laut” durch das Programm “Kultur Sommer 2020”, mit dem das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergs innovative Produktionen fördert, die trotz Sicherheitsvorkehrungen Kulturgenuss bieten.